Bauen & Wirtschaft

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Aktuelle Projekte

Im folgenden können Sie sich hier über aktuelle Projekte und Maßnahmen in der Gemeinde Kranenburg informieren. Wenn Sie zum Ende der Seite herunter scrollen, stehen Ihnen die verschiedenen Planunterlagen als Download zur Download zur Verfügung.



 

Sanierung der Innenbeleuchtung in der Turnhalle der St. Christopherus Grundschule Kranenburg

Im Rahmen einer Förderung aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau- und Reaktorsicherheit wird die Innenbeleuchtung in der Turnhalle der St. Christopherus-Grundschule Kranenburg saniert. Die bisherige Innenbeleuchtung, die vorrangig aus Rasterleuchten älterer Bauart besteht, wird durch eine hocheffiziente LED-Beleuchtung in Verbindung mit einer nutzungsgerechten Steuerungs- und Regeltechnik ersetzt. Die erwartete Stromeinsparung wurde auf 69 % berechnet. Die CO-2-Einsparung addiert sich über die Gesamtlebensdauer von 20 Jahren auf 142 Tonnen.

Die Umsetzung der Maßnahme wird in den Herbstferien 2017 erfolgen.

Link zum Projektträger Jülich


Nationale Klimaschutzinitiative

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzinitiativen ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen oder Bildungseinrichtungen.

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Sanierung der Innenbeleuchtung in den Klassen, den Nebenräumen und der Turnhalle der St. Georg Grundschule Nütterden

Im Rahmen einer Förderung aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau- und Reaktorsicherheit wird die Innenbeleuchtung in den Klassen, in den Nebenräumen und in der Turnhalle der St. Georg-Grundschule Nütterden saniert. Die bisherige Innenbeleuchtung, die vorrangig aus Rasterleuchten älterer Bauart besteht, wird durch eine hocheffiziente LED-Beleuchtung in Verbindung mit einer nutzungsgerechten Steuerungs- und Regeltechnik ersetzt. Die erwartete Stromeinsparung wurde auf 87 % (Schulgebäude) bzw. 78 % (Turnhalle) berechnet. Die CO-2-Einsparung addiert sich über die Gesamtlebensdauer von 20 Jahren auf 715 Tonnen. Davon entfallen 430 Tonnen auf das Schulgebäude und 285 Tonnen auf die Turnhalle.

Die Umsetzung der Maßnahme wird bis zu den Herbstferien 2017 erfolgen.

Link zum Projektträger Jülich


Nationale Klimaschutzinitiative

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzinitiativen ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen oder Bildungseinrichtungen.

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Ländliches Wegenetzkonzept

Für die Bestimmung einer nachhaltigen und transparenten Gesamtstrategie zur künftigen Bewirtschaftung der Wirtschaftswege hat die Gemeinde das Planungsbüro Ge-Komm GmbH mit der Konzeptionierung eines ländlichen Wegenetzes beauftragt. Im ersten Arbeitsschritt konnte bislang eine Bestandsaufnahme der IST-Situation mithilfe von amtlichem Kartenmaterial sowie vor-Ort-Bereisungen durchgeführt werden. Für alle Interessierten wird zur Einführung in das Projekt die unten aufgeführte Präsentation der Auftaktveranstaltung vom 08.05.2017 bereitgestellt.
Die weitere Erarbeitung des Konzeptes wird durch einen Arbeitskreis vorgenommen (SOLL-Konzept). Im Anschluss ist die Durchführung von 3 Beteiligungsterminen mit allen Ortschaften vorgesehen. Über die genaue Terminierung dieser Beteiligungstermine wird zu gegebener Zeit informiert.

Zwischenzeitlich wurde ein Konzeptentwurf für das Wegenetzkonzept in Zusammenarbeit mit der Ge-Komm GmbH erarbeitet. Zur Vorstellung der Planungsergebnisse sind die am Ende aufgeführten Bürgerinformationsveranstaltungen im Juli 2017 eingeplant. Hierbei wird jeweils das Wegenetz einzelner Ortschaften betrachtet, Anregungen und Fragen können somit ausführlich besprochen werden. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich an den Terminen zu beteiligen. Bitte beachten Sie, dass in jedem Termin ausschließlich das unten aufgeführte Wegenetz der jeweiligen Ortschaft besprochen wird.

Im Nachgang zu den Bürgerinformationsveranstaltungen, d.h. jeweils am Folgetag zur jeweiligen Informationsveranstaltung, wird für die Ortschaften das Dialogportal „www.wirtschaftswegekonzept.de" freigeschaltet. Dort können Bürger sich registrieren, sich allgemein zum Thema Wirtschaftswege informieren, Einsicht in das Kartenmaterial nehmen und das ländliche Wegenetzkonzept mitgestalten. Die Möglichkeit zur Nutzung dieses Dialogportals wird für die Dauer eines Monats freigeschaltet.

Folgende Bürgerinformationsveranstaltung sind vorgesehen:
17.07.2017, um 19:15 Uhr, im Sitzungssaal des Rathauses: Kranenburg, Wyler, Grafwegen
18.07.2017, um 19:15 Uhr, im Sitzungssaal des Rathauses: Zyfflich, Mehr, Niel
19.07.2017, um 19:15 Uhr, im Sitzungssaal des Rathauses: Nüterden, Frasselt, Schottheide

Weitere Informationen stehen unten als Downloads zur Verfügung.



 

Grenzüberschreitende e-Rad Bahn Kleve (D) - Nijmegen (NL) - Teilabschnitt Kleve - Kranenburg

Gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit aufgrund eines Beschlusses des Bundestages.
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Die Stadt Kleve und die Gemeinde Kranenburg werden in den nächsten beiden Jahren eine grenzüberschreitende e-Rad Bahn (D) - Nijmegen (NL) Teilabschnitt Kleve - Kranenburg im Rahmen eines kommunalen Zusammenschlusses ausbauen! Das Projekt mit einer Gesamtinvestitionssumme von 6,52 Mio. Euro wird im Rahmen des Bundeswettbewerbs Klimaschutz im Radverkehr durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit unterstützt. In einem zweistufigen Auswahlverfahren wurde die Projektskizze einer grenzüberschreitenden e-Rad Bahn in der ersten Stufe - bei 183 eingereichten Skizzen - positiv bewertet und die Stadt Kleve und die Gemeinde Kranenburg in der zweiten Stufe zur Vorlage eines formalen Förderantrags aufgefordert.

Für die Strecke entlang der Bahntrasse hat der Bund nun seine finanzielle Unterstützung in Höhe von rund 4,3 Mio. Euro (70 % Förderquote) zugesichert. Darüber hinaus fördert das Land Nordrhein-Westfalen mittels einer erstmalig in Nordrhein-Westfalen beispielhaft umgesetzten Co-Finanzierung mit rund 921.000 Euro den Ausbau der grenzüberschreitenden Radwegverbindung. Für die Kommunen verbleibt ein Eigenanteil von rund 1,3 Mio. - Planungskosten mit eingeschlossen.

Entlang der stillgelegten Bahntrasse zwischen Kleve und Kranenburg, die zurzeit im Draisinenverkehr touristisch genutzt wird, entsteht auf einer Länge von ca. 11,12 km (ca. 4,67 km Klever Stadtgebiet, ca. 6,45 km Kranenburger Gemeindegebiet) eine durchgängige und direkt geführte e-Rad Bahn unter Berücksichtigung aller klimaschutz- und radverkehrsrevelanter Aspekte, die in Bezug auf den grenzüberschreitenden Ansatz, sowie deren Umsetzung in Mittel- bzw. Kleinstädten (ländlicher Raum) Modellcharakter besitzen und zur Nachahmung durch andere (Grenz)-regionen anregen.

Die e-Rad Bahn eignet sich zur überregionalen grenzüberschreitenden Verbindung der Städte Nijmegen und Kleve. So werden auf einer Linie zwischen Kleve und Nijmegen die Städte und Gemeinden, Universitäten und Hochschulen, städtebauliche Neuentwicklungen und zahlreiche weitere wichtige Alltags- und Freizeitziele miteinander verbunden (z.B. Bahnhöfe, Innenstadtzentren, touristische Ziele etc.).

„Mit der e-Rad Bahn leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz, zur Radverkehrsförderung sowie zur nachhaltigen und grenzüberschreitenden Erschließung der Region: Schnell, sicher und umweltfreundlich verbindet sie Menschen über die Grenze hinweg", erklärte die Bürgermeisterin Sonja Northing.

Sowohl die Umsetzung der Klimaschutzziele des Bundes, als auch die Verlagerung vom motorisierten Individualverkehr (MIV) im Pendler- und touristischen Verkehr zugunsten des Radverkehrs bzw. intermodalen Verkehrs (ÖPNV, Carsharing), sind wesentliche Zielsetzungen der Stadt Kleve und der Gemeinde Kranenburg. Durch das Kooperationsprojekt "Bau einer grenzüberschreitenden e-Rad Bahn (D) - Nijmegen (NL); Teilabschnitt Kleve - Kranenburg" wird ein wesentlicher Beitrag zur erfolgreichen Umsetzung dieser Ziele geleistet. Zudem wird die Region nachhaltig erschlossen und die multimodale Mobilität in der ländlichen Region langfristig verbessert.

Grenzüberschreitend hat die Gemeinde Kranenburg in Kooperation mit der Gemeinde Berg en Dal (NL) bereits in den Jahren 2014 und 2015 einen Radweg entlang der stillgelegten Bahntrasse zwischen Kranenburg und Groesbeek mit Erfolg realisiert, um einen direkten Anschluss an das sehr gut ausgebaute niederländische Radwegenetz im Bereich der Stadt Nijmegen zu haben. Das Projekt gibt weitere Anreize, die Qualität und Durchgängigkeit der Strecke zu verbessern. So wird bereits auf niederländischer Seite ein Teilstück der Strecke auf 3,0 m verbreitert um den Anforderungen einer durchgängigen e-Rad Bahn zu gewährleisten.

Projektziele:

  • Verlagerung von motorisierten Individualverkehrfahrten im Schüler-, Pendler- und touristischen Verkehr zugunsten des Radverkehrs bzw. intermodalen Verkehrs (ÖPNV, Umweltverbund), um eine signifikante Reduzierung von Treibhausgasen zu erreichen (bis zu 539 t/Jahr)
  • Umsetzung der Klimaschutzziele des Bundes und der im Klimaschutzfahrplan der Stadt Kleve eigens gesetzten Ziele.
  • Verknüpfung der grenzüberschreitenden Region.
  • Signifikante Steigerung des Radverkehrsanteils.
  • Sicherung und Verbesserung der klimafreundlichen Mobilität in der Grenzregion mit Hilfe der grenzüberschreitenden e-Rad Bahn.

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative fördert das Bundesumweltministerium zahlreiche Projekte, die den Klimaschutz in Deutschland voranbringen. Mit dem Bundeswettbewerb Klimaschutz im Radverkehr werden die bestehenden Fördermöglichkeiten im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative ergänzt. Im Rahmen des Bundeswettbewerbs Klimaschutz im Radverkehr soll die Umsetzung von umfassenden, modellhaften Projekten zur Verbesserung der Radverkehrssituation in gefördert werden. Ziel ist es, neben der Einsparung von Treibhausgasemissionen auch einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität vor Ort zu leisten sowie durch Vorbildcharakter bundesweit zur Nachahmung anzuregen.

Weiterführende Information unter:

www.klimaschutz.de/de/programm/bundeswettbewerb-klimaschutz-im-radverkehr

Weitere Informationen stehen unten als Downloads zur Verfügung.



 

 

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